Thorstens
Wenn man das so liest, fragt man sich, kann man mit so einer Krankheit eigendlich leben und ein lebenswertes Leben führen ?
Ja man kann  -  Was braucht man dazu ?
Wenig stress, Menschen die einen unterstützen und mutivieren und natürlich den Wille für sich selber, sich von der Krankheit nicht klein kriegen zu lassen.
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Verlauf der MS bei mir ..
Wenn ich so in die Vergangenheit schaue sind da eine Menge Auffälligkeiten, die ich heute deuten kann
Diese Sympthome geben Aufschluss dass man MS gefährdet ist.
18-32 Beim schlafen im Kühlen ist mein rechter Arm überemfindlich eingeschlafe hab ich mir nix bei gedacht somit keine Aktivität von mir
32 Sehnerventzündung mit farblosigkeit des linken Auges Aufsuchen eines Arztes in St-Georg Krankehaus Hamburg. Der Arzt sagte es seien Umwelteinflüsse und ich muss mir keine Gedanken machen - Man hat mir nicht gesagt was ich habe -  Jedoch stand hier die Diagnose auf MS bereits fest. Nach Entnahme einer Probe des Nervenwassers konnten Antikörper im Liquer festgestellt werden.
37 Heftige Beeinflussung beim gehen und Fehlempfindungen im rechten Arm Erneutes Aufsuchen des Krankenhauses - nun hat man mir die Diagnose offenbart und gebeten einen Neurologen aufzusuchen.
Unter der Behandlung eines sehr guten Neurologen habe ich verschiedene Medikamente erprobt. Erst Copaxone das habe ich wegen einer Allergie nicht vertragen - dann haben wir es mit Betaferon probiert. Das habe ich gut vertragen macht nur müde und unkonzentriert. Im Laufe der Zeit wo ich Betaferon eingenommen habe, fühlte ich mich wie in der 2. Reihe und hatte immer noch 2 Schübe im Jahr.
41 Da ich unter Betaferon immer noch 2 Schübe im Jahr bekam musste was passieren. Meine Behandlung wurde nun von Betaferon auf Tysabri umgestellt. Es sollten endlich die heftigen Schübe, die ich 2 mal im Jahr bekam, aufhören.
Leider blieb bei meinem letzten Schub eine Behinderung im linken Bein - das bekomme ich nun nicht mehr so sauber bewegt und humpel leicht.
43 Nun habe ich einen Schuib unter Tysabri bekommen aber den Schub habe ich kaum bemerkt - es war eine Schwäche im linken Bein, das bekam ich beim Treppensteigen nicht mehr hochgehoben und viel hin. Da mein Arzt mich Schubfrei bekommen möchte, werden wir sobald die Studie mit Ocrelizumab startet, dieses Medikament an mir einsetzen.
In einem Körper wo keine schädigenden T-Zellen vorhanden sind, wird nichs mehr zerstört.
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